Konstantin Derri

Countertenor

Geboren in Kryvyi Rig (Ukraine), Kontantin Derri begann seine musikalische Karriere als Pianist mit einem Abschluss am Kryvyi Rig music College. 2009 übersiedelte er nach Valencia und studierte am Conservatorio Superior de Música unter Professor A. L. Chova. 2014 absolvierte er das Konservatorium mit Bachelor und Master. Er besucht regelmäßig Meisterklassen mit R. Levitt an der Academy of Early Music an der Universität Salamanca. Er war Gewinner des 2. Preises beim Cesti-Wettbewerb in Innsbruck und des 1. Preises beim New Names in Kiev und Finalist beim International Singing Competition Ferruccio Tagliavini in Deutschlandsberg. Auf der Bühne war er als Sorser/Spirit in Purcells Dido and Aeneas am Teatro Real de Madrid und am Auditorio de Valencia zu hören. Es folgten Cestis Le Nozze in sogno in der Rolle des Scorbio beim 40. Festival der Alten Musik in Innsbruck, Tolomeo in Händels Giulio Cesare an der Hamburgischen Kammeroper, Tambaschios Farinelli, el castrato del rey Felipe am Teatro del Canal in Madrid, Ferreiras El mayor triunfo de la mayor guerra als Luzeyo beim International Festival of Medieval and Baroque Music of Peñiscola, die Titelpartie in Händels Rinaldo am Auditorio de Valencia und am Auditorio de Riba-Roja, Orfeo in Glucks Orfeo ed Euridice an der Kiev Opera und am Auditorio de Valencia. In Italien debütierte er 2017 als Medoro in Vivaldis Orlando furioso unter der Regie von F. Ceresa und dem Dirigat von D. Fasolis beim Festival in Martina Franca und in Dusapins Medea Materials unter M. Angius am Teatro Comunale di Bologna. In Deutschland war er als Eustazio in Händels Rinaldo in Chemnitz zu hören. Neulich gab er sein Debüt am Staatstheater Braunschweig in Reimann L’invisibile unter dem Dirigat von Srba Dinic und der Regie von Tatjana Gürbaca. Als sehr gefragter Konzertsänger gastierte er beim Festival La Quincena Musical in San Sebastian, beim Zaragoza Festival of Early Music, in der Rheinsberg Kammeroper, am Palau de la Musica in Valencia, an der Royal Academy of Fine Arts of Valencia, beim Theater of ESCM Madrid und beim Lvivs Mozart Festival. Für Naxox auf DVD ist erschienen Vivaldis Orlando furioso.

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Dott. Maria Gabriella Mafara


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