Andrea Ulbrich

Mezzosopran

Andrea Edina Ulbrich, italienisch-ungarische Sängerin, wurde in Budapest geboren, studierte an der Musikakademie “Ferenc Liszt”, spezialisierte sich auf Vokalstudien und nahm an wichtigen masterclasses teil.

Sie gewann zahlreiche internationale Wettbewerbe , darunter den internationalen Gesangwettbewerb „Antonin Dvořak“, den  Internationalen Gesangwettbewerb in Wien“ und den „Belcanto“ in Brüssel.

Sie wirkte ständig mit der Budapester Oper und der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf mit und trat bei Opern und Konzerten in zahlreichen internationalen Theatern auf.

Nach ihrem 1995 Debüt in Rossinis „La Cenerentola“ in Graz sang sie in Brüssel und Antwerpen in Mendelsohns „Die Hochzeit des Camacho“ und in Wien und Berlin in Bizets „Carmen“ in Form eines Konzerts.

Sie sang auch in Berlin und Frankfurt in der Rolle der Olga in Čajkovskijs „Evgenij Onegin“ und in Frankfurt spielte sie Wolfgang Rihms „Lenz-Fragmente“.

2005 spielte sie in Budapest die Rolle der Adalgisa in Bellinis „Norma“ und hatte in Turin einen groβen Erfolg in der Rolle der Amneris in Verdis „Aida“ unter der Leitung von Pinchas Steinberg und der Inszenierung von William Friedkin.

Sie sang in Budapest  in Donizettis „Roberto Devereux“, spielte dann in Cremona, Brescia, Pavia und bei der Dresdner Semperoper unter Leitung von Fabio Luisi die Rolle der Azucena in Verdis „Il Trovatore“. In dieser Rolle sang sie 2009 auch in Triest und 2011 in Köln und in Tokio NNT. In Verdis „Il Trovatore“ sang sie 2011 auch bei der Arena in Verona unter Regie von Franco Zeffirelli.

In Verona war sie in den folgenden Jahren Fenena („Nabucco“) und Amneris („Aida“) unter Regie von DeBosio und musikalischer Leitung von Daniel Oren.

2012 nahm sie in Toulouse und in Bologna an „Il Trovatore“ und bei Liceu in Barcelona an „Aida“ teil.

2014 debütierte sie bei der Budapester Oper in der Rolle der Herodias in Strauss‘ „Salome“ und 2015 bei dem Palast der Künste in der Rolle der Gaea in Strauss‘ „Daphne“ unter Leitung von Zoltan Kocsis.

2016 nahm sie an der Saison des Jungen Genueser Orchesters (GOG) beim Theater Carlo Felice in Genua als Solistin mit Begleitung des Budapester Strings Chamber Orchestra teil.

2017 sang sie in Budapest in Verdis „Il Trovatore“ und in Strauss‘ „Barone Zigano“. Sie spielte auch die zia Principessa in „Trittico (Suor Angelica)“.

2018 sang sie in der Hauptrolle der Hedvig in Offenbachs „Die Rheinnixen“, einer Produktion des Budapester Opertheaters.

2019 debütiert sie bei der Nizzaer Oper in einem Galakonzert und dann bei der Mailänder Scala zusammen mit dem Scala Quartett.

Kontakt:
Mag. Kurt-Walther Schober


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