Arthur Espiritu

Tenor

Der in den Philippinen geborene amerikanische Tenor Arthur Espiritu etablierte sich stetig als versierter internationaler klassischer Sänger. Er wurde in Morong, Rizal, Philippinen, geboren und wanderte als Teenager mit seinen Eltern in die USA aus. Er beendete sein Studium mit einem Diplom am Oberlin College Conservatory of Music in der Klasse des Vokalpädagogen Richard Miller. Er erwarb auch seinen Bachelor of Arts und Master an der Universität von New Orleans in der Klasse von Dr. Raquel Cortina. Seine derzeitigen Lehrer sind Dr. Raquel Cortina in New Orleans, Dr. Robert C. White Jr. in New York und die Sopranistin Nelly Miriciouiu in London.

Zu seinen jüngsten Erfolgen zählen mehrere Rollendebüts, darunter die Titelrolle „Faust“ von Gounod (Theater St. Gallen), Leicester in Donizettis „Maria Stuarda“ (Theater am Gärtnerplatz) und Edgardo in Donizettis „Lucia di Lammermoor“ bei seinem Debüt beim Daegu International Opera Festival in Südkorea, und Gualtiero in Bellinis „Il Pirata“. Erneut war er als Alfredo in Verdis „La Traviata“, Cassio in Verdis „Otello“, Rodolfo in Puccinis „La Boheme“ und Don Ramiro in Rossinis "La Cenerentola" (Theater am Gärtnerplatz) zu hören, gab sein Debüt am Opernhaus Sydney als Rodolfo in Puccinis "La Boheme" und als Der Hirte in Szymanowskis Oper "Krol Roger", sein Debüt beim Festival Oper im Steinbruch St. Margarethen als Herzog in Verdis "Rigoletto" und sein Debüt mit den Münchner Symphonikern in einer Konzertreihe in München. In der Spielzeit 2015/16 debütierte Herr Espiritu als Rinuccio in Puccinis "Gianni Schicchi" an der Oper Frankfurt und sang erneut Ramiro in „La Cenerentola“ und Elvino in Bellinis „La Sonnambula“ am Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Er gab seine Debüts am Theater Basel als Ferrando in Mozarts "Cosi fan tutte" und als Rodolfo in Puccinis "La Boheme" am Theater Magdeburg, er debütierte auch die Rolle des Fernando in Donizettis „La Favorita“ bei den Theater St. Gallen Sommer Festspielen, als Ernesto in Donizettis „Don Pasquale“ gab er sein Debüt an der Oper Leipzig und war als Un lampionaio in Puccinis „Manon Lescaut“ im Festspielhaus Baden-Baden.

Höhepunkte zu Beginn seiner Karriere waren sein allererster Ferrando in Michael Hampes Inszenierung von Mozarts „Cosi fan tutte“ am Teatro alla Scala und sein Debüt als Tamino in Mozarts „Die Zauberflöte“ an der Israeli Opera Tel-Aviv.

Zu seinen Plänen für 2019/20/21 zählen seine Debüts als Romeo in Gounods „Romeo et Juliette“ (Theater Magdeburg) und als Riccardo / Gustavo in Verdis „Un Ballo in Maschera“ (Theater Bonn), Rodolfo in Puccinis „La Boheme“ (Staatstheater Nürnberg), Edgardo in Donizettis „Lucia di Lammermoor“, Elvino in Bellinis „La Sonnambula“ (Staatstheater am Gärtnerplatz) und Alfredo in Verdis „La Traviata“ (Theater Basel) sowie Galakonzerte mit dem Philharmonischen Chor Friedrichshafen, den Südwestdeutschen Philharmonikern Konstanz und den Münchner Symphonikern in der Philharmonie am Gasteig, und sein Debüt im Concertgebouw Amsterdam.

Arthur Espiritu wurde 2009 mit dem George London Award ausgezeichnet. Darüber hinaus gewann er 2007 den La Scala-Preis beim Belvedere-Wettbewerb. Anschließend gewann er Preise in Wettbewerben wie dem Irene Dalis-Wettbewerb in San Jose, Kalifornien, dem Opera Birmingham Voice-Wettbewerb, Alabama, er ist Gewinner der Regional Metropolitan Opera National Council Auditions und der National Opera Association Vocal Competition in New York.

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Kontakt:
Mag. Leo Krischke


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